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SirValUse in der Presse 2010


"Reichweite ist nicht alles"
Internet World Business, 06. Dezember 2010
Amazon ist nicht nur sehr bekannt und erzielt eine hohe Reichweite, die Nutzer beschäftigen sich auch besonders intensiv mit dem Angebot des Internet-Kaufhauses. Deshalb ist Amazon im „Webvalue Index E-Commerce“ (WVI) im dritten Quartal 2010 unter den Universalversendern in Deutschland der Branchenprimus.
Erstellt wird der WVI von der GfK und den Usability-Beratern Sirvaluse.
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"Die eigene Internet-Seite ist fast kinderleicht"
Welt Online, 25. Oktober 2010
Die eigene Homepage hat auch durch den Boom sozialer Netzwerke für viele Internet-Nutzer nicht an Bedeutung verloren. Sie nutzen ihre Web-Präsenz, um zum Beispiel aller Welt Neuigkeiten aus ihrem Familienleben mitzuteilen, um dort einen Blog zu betreiben, oder einfach nur als Visitenkarte für berufliche Aktivitäten.
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"WVI: Nutzungsintensität als neue deutsche Web-Währung"
iBusiness, 05. Oktober 2010
Das Marktforschungsunternehmen GfK und das Beratungsunternehmen für User-Experience, SirValUse wollen eine neue Messgröße für das Online-Marketing einführen: Gemeinsam haben sie den 'WebValue Index'(WVI) erarbeitet, der die Nutzungsintensität auf Webseiten beschreiben soll. Damit soll eine qualitative Währung eingeführt werden, anhand der sich verschiedenste Webseiten vergleichen lassen, teilen die beteiligten Unternehmen mit.
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"GfK und Sirvaluse ermitteln neue Web-Währung"
kress, 01. Oktober 2010
Das Marktforschungsunternehmen GfK und die User-Experience-Beratung Sirvaluse haben eine neue Web-Währung entwickelt. Der "WebValue Index" (WVI) beschreibt die Nutzungsintensität von Websites, statt Rankings rein nach Reichweite zu erstellen.
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"Währung fürs User-Interesse"
Internet World Business, 27. September 2010
Wie intensiv beschäftigen sich meine User mit meiner Website? Wie viel Zeit verbringen sie auf meiner Seite? Wie spannend finden sie meine Inhalte? Und: Finden sie die Seiten meiner schärfsten Konkurrenten spannender? Diese qualitativen Fragen können die Daten einer Web-Analyse nicht beantworten; wohl aber der neue „Web Value Index“ (WVI) von GfK und Sirvaluse – zumindest behaupten das die Erfinder.
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"Microsoft Office kann jetzt auch Internet"

Spiegel Online, 09. Juni 2010
Microsoft hat seine Office-Familie runderneuert: Dokumente lassen sich nun einfacher ins Internet stellen und auch von unterwegs bearbeiten. Außerdem sind zahlreiche neue Funktionen und Zusatzprogramme hinzugekommen - für einfache Arbeiten reicht auch eine kostenlose Alternative.
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"Apples-iPad-Usability 'Bei allen klemmt es irgendwo' "

Portal der WirtschaftsWoche, 28. Mai 2010
Apples neuer Star, das iPad, kann bei der Benutzerfreundlichkeit noch nicht mit dem iPhone mithalten. In ersten Usability-Tests verloren die Testkunden den Überblick. Besonders bei der Nutzbarkeit der ersten Medien-Apps hapert es noch deutlich, kritisiert Tim Bosenick, der Chef des Hamburger Usability-Labors SirValUse im wiwo.de-Interview.
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"GfK nimmt Forschung für digitale Medien ins Visier"

absatzwirtschaft, 06. Mai 2010
Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) baut ihre digitale Strategie weiter aus. Dazu wird sie künftig mit Sirvaluse Consulting, einem Beratungsunternehmen im Bereich User Experience und Benutzerfreundlichkeit (Usability), und Nurago, einem Anbieter von Technologien für die digitale Marken-, Media- und Usability-Forschung, zusammenarbeiten.
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"Welcher Browser darf's sein?"

manager magazin, 17. März 2010
Deutsche Windows-Nutzer haben jetzt die Wahl. Ab heute können sie entscheiden, welcher Browser parallel zum Betriebssystem eingerichtet wird. Microsoft bietet neben dem hauseigenen Internet Explorer elf weitere Programme an. Doch welcher Browser ist der richtige?
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"Universalfernbedienungen sind nicht allmächtig"

geomix, 11. März 2010
Fernseher, DVD-Rekorder, Sat-Receiver und Stereoanlage - in Wohnzimmern türmen sich Elektrogeräte ebenso wie deren Fernbedienungen. Da können Besitzer solcher Technikparks schnell mal den Überblick verlieren.
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"Groß, übersichtlich und schick: Telefone für Senioren"

Weser Kurier, 11. März 2010
Die Tasten zu klein, das Display auch, das Menü zu unübersichtlich: Herkömmliche Telefone sind für ältere Menschen oft eine Qual. Damit die Bedienung keine Probleme bereitet, sollten die Geräte groß, übersichtlich und ergonomisch sein.
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"iPad kein Ersatz für Net- oder Notebooks"

Focus, 28. Januar 2010
Nun ist es raus: Apple-Chef Steve Jobs hat in San Francisco das iPad präsentiert. Und fast alle Welt bejubelt die Mischung aus iPod, E-Reader und Tablet-PC.
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