
Warum SirValUse?
SirValUse habe ich im Internet über eine Job-/Praktikumsbörse gefunden. Die umfangreichen und ausführlichen Infos auf der Website haben schließlich den Ausschlag gegeben, dass SirValUse ganz oben auf meiner Wunschliste landete.
Was macht ein Praktikant?
Mein Arbeitsbeginn ist normalerweise zwischen halb 9 und halb 10, d.h. Computer einschalten und E-Mails checken – einen typischen Tagesablauf gibt es eigentlich nicht.
Generell unterstütze ich mein Team bei der Datenerfassung und Berichterstellung für verschiedene Projekte, bei (statistischen) Auswertungen von Online-Befragungen mit SPSS und Excel, Logfileanalysen mit verschiedenen Tools und Note Taking oder auch Videoschnitt.
Dazu gehört auch die eigenständige Arbeit an Projektphasen unter Anleitung des Projektleiters, d.h. Konzeption und Erstellung eines Leitfadens, das Briefing und die Betreuung der Testpersonen, Dokumentation von Testkäufen und Datenerfassung, Unterstützung der Projektleiter bei Auswertung und Berichterstellung.
So kann ich gut mein bisher gesammeltes Wissen einsetzen und lerne bei jedem Projekt neue und spannende Aspekte des täglichen Projektgeschäfts dazu. Also von allem etwas!
Meine Einstellung zu SirValUse
Engagement wird honoriert. Über die 6 Monate hinweg bekam ich Schritt für Schritt verantwortungsvollere Aufgaben. So gab es stetig neue Herausforderungen und Gelegenheiten sich einzubringen.
Gut gefällt mir, dass es einen intensiven Austausch zwischen den Mitarbeitern gibt. Ganz nebenbei bekommt man viel vom Tagesgeschäft mit. Außerdem kann und darf man jeden alles fragen und profitiert auf diese Weise vom Wissen der Kollegen. Im Mitarbeiterkreis wird man auch als Praktikant voll akzeptiert und ernst genommen.
Beruflich sehe ich nach dem Praktikum bei SVU eine klare Zukunftsperspektive für mich. Vor allem kann ich nun besser abschätzen, welche fachlichen Qualifikationen und Schlüsselkompetenzen in diesem Bereich gefordert sind. An der ziemlich angenehmen Arbeitsatmosphäre werden sich zukünftige Arbeitsgeber messen lassen müssen. Ich habe viele nette Leute kennen gelernt und werde mich gern an meine ersten 6 Monate in Hamburg erinnern.